Die Notwendigkeit, sich auf das allerhöchste Ziel auszurichten, ergibt sich schon aus dem Umstand, große, große Angebote in der Vergangenheit ausgeschlagen zu haben.
Ein jedesmal geschah dies doch aufgrund einer Einstellung, die das Angebot zwar zu würdigen wußte, der jedoch immer auch etwas fehlte und bezüglich dieses fehlenden Etwas eben keine Kompromisse machen wollte.

Ich glaube fest, dass das "Allerhöchste" eben keiner Zeichen bedarf.

Und möglicherweise ist es sogar so, dass Zeichen ganz ausschließlich ein Merkmal von im Vergleich zum Absoluten "niederen" Zielen sind...


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parzifal am 16.Mär 10, 16:12  | Permalink
Es ist zum Teil auch einfach so, dass ich überhaupt gar nicht in der Lage bin, den Aufgaben, die die Welt für mich bereithält, gerecht zu werden.
Es ist fast eine Folter, bei meinem Zustand umworben zu werden. Das Universum erscheint hier ignorant und fast ein bißchen grausam.
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